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Auswandern mit 60+, ich bin dann mal weg

In meinem letzten Beitrag hatte ich angedeutet, es gibt Neuigkeiten. Das erste Mal in meinem Leben habe ich die Möglichkeit, absolut neue Wege zu gehen, meine Mama lebt (leider) nicht mehr, meine Tochter ist  erwachsen und wirtschaftlich unabhängig und ich bin (endlich) im Ruhestand, dabei relativ fit. Meinem lokal politischen Engagement kann ich sehr modern auch remote (digital) nachgehen. Darüber hinaus lebt meine Tochter gerade wieder bei mir.

Mit 60plus ist noch lange nicht Schluss

Gibt es bessere Vorzeichen, sich einen Jahrzehnte alten Traum zu erfüllen? Ich denke nein und darum werde ich es wagen und ins Ausland ziehen. Natürlich habe ich Muffensausen, wenn ich ich mir vorstelle, da alleine zu sitzen, keinen Menschen zu kennen und beispielsweise krank zu werden. Auf meinem alten Kalenderspruch aber stand:

Mut haben bedeutet, Angst zu haben und es trotzdem zu tun (unbekannt)

Wer errät, wo es hingeht?

Es trotzdem tun

Ich habe mir eine Wohnung für 1/2 Jahr gemietet, die wie eine Ferienwohnung ausgestattet ist. D.h. erst dann fällt eine Entscheidung.

Komme ich dann zurück, ziehe ich weiter oder werde ich länger bleiben? Keine Ahnung, aber ist nicht genau das Freiheit?

Benannt ist dieser Platz mach einem Idol von mir

Soll ich erzählen, warum ich mir diesen Ort ausgesucht habe? Wie ich meine Wohnung gefunden habe? Was ich mit meiner Wohnung in Berlin mache und wie es mit Krankenversicherung, Finanzierung etc. aussieht?

Was meint ihr, wohin gehe ich?

Fortsetzung folgt …

4 Gedanken zu „Auswandern mit 60+, ich bin dann mal weg“

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