Antwort: Un poquito (Gaaanz wenig)!
Die ganze Kunst der Sprache besteht darin, verstanden zu werden.
Konfuzius (551 – 479 v. Chr.)
Vor knapp 40 Jahren hatte ich drei Jahre Spanisch als zweite Fremdsprache in der Schule. Geübt habe ich immer im Urlaub: Erdbeeren mit Sahne (Fresas con Nata) oder Un Coke Zero (=eine Cola Zero, aber Achtung(!), nicht Cola sagen, das heißt Cola heißt Schlange) oder ‚Puerto me gusta mi mucho‘ (Puerto gefällt mir sehr). All das kann ich prima, aber trotz schon einiger gemeinsamer Zeit mit Duolingo, könnte es durchaus sein, dass ich die bewusste Schlange mit Sahne bestelle.

Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Meine Teneriffa -Facebookgruppen habe ich schon ziemlich mit der Frage nach Sprachschulen im Norden der Insel genervt. Jemand hat mir daraufhin vorgeschlagen, doch lieber einen Salsa-Kurs zu machen. Wobei ich nicht Körpersprache meinte und meine tänzerische Begabung … ähmm … begrenzt ist. Davon abgesehen, habe ich aber sehr interessante Vorschläge bekommen. Daher wird die Anmeldung in einer davon eines meiner ersten To-Dos sein neben einer 20iger-Karte für den Lago Martianez.
Wer gewinnt?
Was werde ich wohl schneller beherrschen? Meine Schwimm-Fähigkeiten sind ähnlich ausgeprägt, wie meine Spanisch-Kenntnisse oder sagen wir besser mein Salsa-Schritt. Klar ich habe den Freischwimmer, aber Bleiente trifft es ganz gut. Ich setze auf Spanisch 😉
… Fortsetzung folgt