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Reha an der Ostsee – Zu guter Letzt eine Stippvisite in Flensburg

Ihr kennt die Problematik: Am Ort meiner Reha fahren keine Öffis (Öffentlichen Verkehrsmittel). Dabei wurde mir von allen Seiten ein Besuch in Flensburg ans Herz gelegt, weil die Stadt so süß, charmant und reizend sei.

Flensburg

So viele Menschen täuschen sich bestimmt nicht, also beschloss ich, eine Nacht dranzuhämgen.

Am letzten Tag brachte mich der hauseigene Shuttle nach Eckernförde. Dort gibt es einen Bahnhof, von dem aus man mit einmal umsteigen Flensburg erreicht. Dieser Umstieg war richtig cool, fuhr der erste Zug doch bis zur Schleibrücke, über die man dann die Schlei zu Fuß überquerte. Weiter ging es dann mit einem weiteren ganz kleinen Zug bis Flensburg.

Vom Bahnhof fuhr ich dann 4 Stationen mit dem Bus. Von der Haltestelle führte mich mein Weg nann durch die älteste Straße (Süderfischerstr ) der Stadt, die in alten Urkunden bereits vor dem Jahr 1.100 (!!!) erwähnt wird.

‚Mein‘ wunderbares Hotel Xenia

Hotel Xenia (Link)

Das Hotel Xenia

An ihrem Ende erwartete mich mit meinem Hotel Xenia eine äußerst angenehme Überraschung. Für 81€ inkl. Frühstück hatte ich außer Sauberkeit nichts erwartet. Vorgefunden habe ich ein schönes Hotel mit einladendem Speiseraum und wie sich herzustellen sollte, gutem Frühstück. Mein Zimmer war seher gut und modern eingerichtet, mit Kapselkaffeemaschine, ausreichend Kaffeevorrat, Wasserkocher und Flachbild-TV. Da es ein sehr altes Haus ist gibt es keinen Fahrstuhl, aber mein Koffer wurde mir – anders als hier in Prag im 4*plus Hotel – aufs Zimmer gebracht.

Gemütlich, freundlich, einladend – Flensburg

Zeit für eine Pause blieb nicht, denn ich hatte viel vor, denn mehr als dieser eine Tag blieb mir ja nicht im hygeligen Flensburg. Deutschlands nördlichster Stadt, die ebenso gut  dänisch sein könnte. Vom Hotel bummelte ich über den Marktplatz in die Rote Straße, wo es viele urige Passagen und Hinterhöfe mit sehr süßen Läden gibt. Dort kehrte ich in die alte Kaffeerösterei zu einem besonders guten doppelten Cappuchino (2 Espresso u. 1 Schaum) sowie einer herrlichen Straciatella -Torte ein.

Weiter führte mich mein Weg durch die erstaunlich lange Einkaufsstraße. Dann musste ich erstmal passen, fuhr zum Hotel und schlief ein Stündchen. Am Nachmittag erkundete ich dann Museumswerft und -hafen. Beides sehr interessant.

Von da dann runter bis zur Hafenspitze, wo mir ein Gosch-Restaurant zuzwinkerte. Dort aß ich sehr guten Fisch. Nach diesem Genuss und nach fast 20.000 Schritten rief mein bequemes Bett sehr laut.

Am nächsten Morgen versorgte ich mich bei der Bäckerei mit Reiseproviant und herrlichen Plätzchen, genoss das leckere Frühstück und fuhr heim. Hallo Berlin!

📌Fortsetzung folgt (Klinikbewertung)

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