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Reha mit Rehblick – mein Alltag zwischen Hydrojet und Lachyoga

Hallo ihr Lieben!

Von bleiernem Schwimmen bis Bernstein-Schleifen: Mein Reha-Alltag ist alles andere als langweilig. Zwischen Laufband, Lachyoga und echten Käuzchen-Momenten gibt’s viel zu erzählen – und noch mehr zu schmunzeln.

Ihr findet hier (unten) nur ein wenige Fotos der Klinik, ich habe mein Zimmer und den Empfang gezeigt. Zum Schutz der Privatspäre wird es keine weitern Fotos dazu geben.

Reha Alltag (mit KI generiert)

Mir wurde gesagt, ich solle doch mal weiter erzählen, wie Reha geht. Vom Ankunftstag hatte ich ja berichtet. Am nächsten Tag bekam ich dann einen Termin bei der Reha -Ärztin, die mich befragte und untersuchte. Ansonsten war mein Plan außer Vorträgen noch gähnend leer. Freies Schwimmen war noch zur Auswahl. Eine gute oder auch nur begeisterte Schwimmerin werde ich nicht mehr, ich erinnere an eine Bleiente, bei der der Po immer zu ertrinken droht. Die freie Sporttherapie darf man erst wahrnehmen, wenn man eingewiesen wurde.

Gut finde ich die langen Essenszeiten, morgens bis 9., mittags bis 14. und abends sogar bis 19.30Uhr. Besonders für das Frühstück bis 9 bin ich dankbar.

Inzwischen ist mein Plan gut gefüllt und ich bin fleißig am sporteln, habe ein recht großes Programm aufgebrummt bekommen. Alles kein Ding, nur das Ergometer ist mein erklärter Feind. Inzwischen ist es zum Glück Geschichte, man kann sagen, wenn etwas nicht passt. Stattdessen gehe ich aufs Laufband, das ist genauso anstrengend, aber tut nicht weh.

🏋️‍♀️Das Muskelaufbau-Training finde ich super, bis auf eine Übung, bei der ich den Rücken rund machen soll. Wie bitte soll das nach einer Versteifung gehen?

Meine absoluten Favoriten sind der Hydrojet, da könnte ich schnurren wie eine zufriedene Katze 😻und die Einzelphysiotherapie. Der Mann ist genial, er drückt an meinen Knochen rum, es tut sauweh, aber nach 20 Minuten stehe ich gerader und gehe wieder bleifrei.

Kommende Woche stehen aber auch künstlerische Selbsterfahrung, Muskelentspannung, Nordic Walking und Gesprächskreise auf meinem Plan.

Auszug aus meinem Plan

Neben all dem gibt es auch noch einige Angebote für die Freizeit. Heute Abend lerne ich z.B. Bernsteinschleifen, morgen Vormittag gehe ich zum Lachjoga und am Wochenende wöchentlichen Ausflug mit. Abends gibt es 2-3 x in der Woche ein Unterhaltungsangebot, neulich spielte z.B. ein Cellist sehr schön.Die beste Unterhaltung ist für mich jedoch die Natur, wann sitzt man schon auf dem Ergometer und sieht auf der Wiese 3 Rehe und einen Fasan?

Mein Werk 😉

Zum Schluss eine kleine Anekdote: Es ist 5 Uhr früh, ich schrecke hoch: Mein Handy! Der Ton meiner Tochter, ein Käuzchen. Ich springe aus dem Bett, hechte zum Telefon, da muss was passiert sein! Aber nichts, niente. Ich hatte ein echtes Käuzchen gehört 🙈.

Knutscha

Eure

Ela

📌 Fortsetzung folgt

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