Habe ich hier schonmal tagesaktuell berichtet oder ist das meine Premiere?
Natürlich, wie kann es anders sein, war die Anreise denkbar unspektakulär. Mit 12 Minuten Verspätung in München also quasi pünktlich, da kannan nicht meckern. Dass wir unseren Anschluss vermutlich nicht schaffen würden, war eh klar, weil die Gleise nach Österreich weit weg sind.

Gut gebettet
Unser Hotel, dass wir erst vorgestern nochmal umgebucht haben, enttäuscht uns nicht. Das Zimmer ist klein , aber sehr charmant.

Keine Salzburger Nockerln, aber …
für den ersten Abend habe ich mir österreichische Küche gewünscht. Nun sind wir mit Bekannten vom Synchroneiskunstlaufen im Bärenwirt in der Altstadt verabredet.

Allein der Weg war schon richtig schön und das Restaurant heißt so, weil dort vor einigen 100 Jahren mal ein Bär angeschwemmt wurde.


Denkste😉, zumindest probiert habe ich die Salzburger Nockerln nun doch. Aber ich glaube, mein Lieblingsdessert wird das nicht, etwas wenig Substanz und viel (heiße) Luft. Der Tafelspitz war jedoch großartig. Aber fotografiert habe ich ihn nicht.


Dafür war die neue Disziplin ‚Synchro 9‘ das Thema unseres Abends, richtig spannend. Ist das das Wundermittel um endlich olympische Disziplin zu werden? Was meinst du?
⛸️🇦🇹 Fortsetzung
- Pfingsten in Barcelona: ein tolles Hotel, Zeit mit meiner Tochter und ganz Spanien im Poble Espanyol
- Ich bin zurück auf Teneriffa und MUECA, das Streetart-Festival, auch
- Heringsdorf/Usedom: Frühlings- und Spa-Tage
- Stopover in Alicante
- Synchroneiskunstlauf Weltmeisterschaft 2026 in Salzburg – Nachtrag unser Hotel und WM Orga