Das war eine zwar eine richtig schöne, aber doch auch normale Woche. Aber denkt bitte nicht, hier gebe ich mich nur dem Vergnügen hin, Mutes für euch wenig erbaulich zu hören, wie ich meine Böden wische, meine Einkäufe erledige oder vor dem schwächelnden Laptop sitze und fleißig an diesem Beitrag oder dem 1001. Buchanfang arbeite.
Darum wenden wir uns auch Al minuto dem schnöden Vergnügen zu. Gleich am Sonntag (Mein Wochenanfang, weil ich er mein Blogtag ist) habe ich meine Freundin Verena aus Berlin und ihrem Mann getroffen, die gerade mit der Aida Sol auf Weltreise sind und mich besucht haben, getroffen. Das war so schön, unser letztes Treffen, war vor meinem Abflug im September und ich war gespannt wie ein Flitzebogen, was sie zu berichten hatten. Kurz gefasst, war ihre Reise wohl ein großes Erlebnis. Nur waren zwei Stunden viel zu kurz.

Mit einer guten Bekannten aus Österreich habe ich eine Wanderung, die sie Spaziergang nennt (Tirolerin ), gemacht. Ich bin aber trotzdem stolz auf mich, denn mit meiner versteiften Wirbelsäule und als Flachlandeule ist das – finde ich – gar nicht mal so schlecht, es ging ganz schön bergauf und -ab, selbst die Wander App bestätigt das das 😉.

Diese Route findest du hier
Aber egal welchen Namen wir dem Kind geben, es war ein total schöner Weg, mit traumhaften Ausblicken, vielen Bananen, einem tollen Restaurant und einem wunderschönen Strand.















4 Mrd. Jahre und viele Vulkane
Dieser wunderschöne Strand mit dem Recht feinen schwarzen Sand war eine prima Vorbereitung auf den Ausflug mit meiner lieben Freundin Vera sowie anderen Bekannten nach Santa Cruz. An jedem Mittwoch um 11.00 Uhr gibt es dort den Vortrag/eine Führung von Michael von Levetzow (kostenlos) in deutscher Sprache. Ein klein wenig enttäuscht war ich, dass ich nicht die Geschichte der Besiedlung erwischt habe, sondern mehr die Vulkane und deren Entstehung erfahren habe, als ich je erwartet hätte. Natürlich war das interessant denn nun weiß ich z.B. was die Beschaffenheit des jeweiligen schwarzen Strandes mit den Vulkanausbrüchen bzw. dem Lavastrom zu tun hat.
Ach ja, all die, die einen Vulkanausbruch in nächster Zeit befürchten dürfen aufatmen, in nächster Zeit wird das wohl nichts.
Furcht hat große Augen und wenig Verstand
(Gustav Freitag)
So spannend das war, fand ich es doch schön, wieder in der so charmanten Altstadt von Santa Cruz zu sein (mehr dazu hier) und noch einen kurzen Blick auf den Afrikanischen Markt werfen zu können.















Von wegen nie die N.I.E.
Seit Donnerstag bin ich nun stolze Eignerin einer N.I.E.-Nummer 🎉. Natürlich hätte ich mich gefreut, das ganz alleine geschafft zu haben. Aber am Ende war ich ganz froh Hilfe gesucht und gefunden zu haben. Micha Gracias Mimi!

Ein etwas anderer Flohmarkt

Ein weiteres Highlight meiner Woche war der Flohmarkt einer großen Transportfirma. Es werden dort Gegenstände verkauft, die nicht abgeholt wurden. Der Andrang war der Wahnsinn, aber die Preise auch. Der Erlös kommt bedürftigen Kindern zugute. Drumherum boten aber auch noch normale BürgerInnen Waren an, wo ich dann auch meine Lieblingsschätze gefunden habe.


Fortsetzung folgt ..
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